harry von piekartz
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  • Welche Beschwerden eignen sich besonders für dieses Therapiekonzept?

    Der/die Therapeut/in ist zunächst an den Funktionsstörungen im Kopf-, Nackengebiet und deren Einfluss auf das tägliche Leben des Patienten interessiert. Hierbei spielt die sogenannte Leitsymptomatik die Hauptrolle und die Diagnose eine eher untergeordnete Rolle. Viele Patienten haben mit demselben Beschwerdebild unterschiedliche Diagnosen bekommen.

    Unabhängig davon haben wir über dieses Therapiekonzept eine Liste des Indikationsbereiches (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!) erstellt.

    Stillprobleme, Stillschwierigkeiten
    > Mund- und Gesichtsschmerzen
    > Kieferprobleme
    > Zervikogene Kopfschmerzen
    > Zervikale Dystonie
    > Kraniosynosthose
    > Kraniomandibuläre Dysfunktion
    > Konzentrationsstörungen
    > Konzentrationsschwierigkeiten
    > Costen-Syndrom
    > Darmkoliken
    > Diskusprobleme im Kiefergelenk
    > Schwindel und Vertigo
    > Fazialisparese
    > Geburtstrauma
    > Gesichtsasymmetrie
    > Herpes Zoster, Gürtelrose
    > Schreibaby
    > Klemmstörungen
    > Mittelohrentzündung, Otitis Media
    > Motorische Retardation Entwicklungsverzögerung
    > Myofaziale Störungen des Kausystems,
    > Myoarthropathien des Kausystems (MAK)
    > Okklusionsstörungen (Zahnstellung)
    > atypische Mundschmerzen
    > atypische Gesichtsschmerzen
    > atypischer Kopfschmerz
    > atypischer Ohrenschmerz, Otalgie
    > unerklärbarer Zahnschmerz
    > Ohrrauschen, Ohrensausen
    > Paukenrörchen Ohr- und Gesichtsschmerzen
    > Opisthotonus
    > Orofaziale Störungen Trigeminusneuralgie
    > Plagiocephalgie
    > Postherpetische Schmerzen
    > Schleudertrauma, HWS-Distorsion
    > Schiefhals, Torticollis
    > Schädelwachstumsstörungen
    > Spannungskopfschmerzen
    > Zähneknirschen
    > Schädeltrauma, Schädelverletzungen
    > Migräne

    Viele Patienten haben, bevor sie zum Physiotherapeuten kommen, schon eine gute diagnostische Abklärung durch Blutuntersuchungen, Röntgenbildern, Computertomographie(CT), Kernspintomographie (MRT), etc. hinter sich. Gegebenenfalls wird der/die Therapeut/in Rücksprache mit dem verordneten Arzt über weitere Abklärungsmöglichkeiten halten wird.